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18.07.2016 Dropper

Drop Builder vorgestellt

Mit dem Drop Builder könnt ihr eure Custom Drops für Dropper mit wenigen Klicks vorbereiten. Wir stellen euch das Onlinetool kurz vor.

Bereits auf dem Drop-a-Day vorgestellt und seitdem weiter verfeinert: unser Drop Builder , mit dem Ihr mit wenigen Klicks eine solide Grundlage für eigene Drops schafft.

Wir "predigen" es ja bei jeder Gelegenheit: Dropper ist kein geschlossenes System, sondern kann nach Belieben um eigene Drops erweitert werden. Dabei könnt ihr die komplette Infrastruktur von Dropper nachnutzen: komplexe Eingabeelemente , Mehrsprachigkeit , Verlinkungen mit anderen (auch unseren fertigen) Drops - alles Dinge, um die man sich nicht mehr kümmern muss. Im Vergleich zur Entwicklung von JTL Shop Plugins spart der Entwickler mit Custom Drops enorm Zeit. Und der Benutzer findet sich in einer bekannten und gut dokumentierten Oberfläche wieder.

Aber wir haben doch keine Zeit ...

Den Aufwand zur Entwicklung eigener Drops haben wir mit unserem Drop Builder merklich verringert. Jetzt erstellt man das Grundgerüst eines Drops in wenigen Minuten. Metainformationen zum Drop und Eingabeelemente im Backend sind mit wenigen Klicks erstellt und konfiguriert - ohne ständiges Nachschlagen in der Entwicklerdokumentation.

Der Drop Builder erzeugt am Ende eine komplettes Drop mit der passenden config.json (sozusagen das Herzstück des Drops) und liefert auch gleich Vorlagen für euer Drop Template , PHP Dateien , die Dokumentation, Javascripte oder Stylesheets. Auf dieser Grundlage könnt ihr aufbauen und euch dann um das Wesentliche kümmern: der Darstellung der Inhalte im Frontend des jeweiligen JTL Shops.

Übrigens: in einem Gastbeitrag im JTL Blog habe ich ein ähnliches Drop wie im Video erstellt. Damals allerdings noch ohne Drop Builder.

Drop Builder im Webinar

In unserem letzten Dropper Webinar habe ich den Drop Builder verwendet, um ein Mitarbeiter Drop zu erstellen, das zufällig einen Servicemitarbeiter des Onlineshops in der Sidebar einer Artikelliste anzeigt. In knapp 30 Minuten war die Arbeit getan und ein solides Custom Drop erstellt, das sich gut in unserem Demoshop einpasst. Selbst geschrieben Codzeilen am Ende: knapp 50, die Hälfte davon CSS.

Custom Drop oder doch lieber Plain?

Häufig beobachten wir, dass bspw. Bildbanner auf Kundenseiten mit Plain Drops umgesetzt werden. Gerade bei bereits vorhandenen Silber Plan (denn diesen benötigt ihr, um Custom Drops auszuführen) sollte man tief in sich gehen und die Frage stellen: ist das Plain Drop hier die richtige Wahl?

Benutzerfreundlicher ist ein Custom Drop allemal, der Aufwand für die Entwicklung dafür minimal. Weitere Vorteile: Zielseiten werden nicht hart verlinkt (Link Control verwenden); die Drops können mehrfach verwendet werden (Verlinkung); Bilder werden zentral verwaltet (Dropper Medienverwaltung) und die schon oben genannte Mehrsprachigkeit Out of the Box, um nur einige zu nennen. Dutzende Plain Drops in Flex Layouts auf Startseiten und Landingpages zu verwenden ist im Vergleich dazu eigentlich keine Alternative. Und kein guter Stil.

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